Projekt-informationen
Digitale Mitglieder- und Funktionsverwaltung für die Hochschulvertretung der Universität Graz
Die Hochschulvertretung der Universität Graz vertritt rund 30.000 Studierende und ist als Körperschaft öffentlichen Rechts mit zahlreichen wechselnden Funktionen, Mandaten und Zuständigkeiten organisiert. Die Verwaltung dieser Funktionen und der damit verbundenen Daten ist entsprechend umfangreich und muss auch bei regelmäßigen personellen Wechseln nachvollziehbar und zuverlässig funktionieren.
Für die Hochschulvertretung entwickelten wir eine zentrale webbasierte Lösung zur Verwaltung von Funktionen, Mandaten, Bestätigungen und Funktionsgebühren. Die Anwendung wurde an die bestehenden organisatorischen Abläufe angepasst und ermöglicht eine strukturierte, nachvollziehbare und langfristig wartbare Verwaltung der Daten.
Projekt-informationen
Projektinformationen
Kunde: Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft der Universität Graz
Branche: Körperschaft öffentlichen Rechts
Projektzeitraum: Juni bis Dezember 2025
Ausgangssituation
Die Verwaltung von Mandaten, Funktionen und Funktionsgebühren erfolgte bisher über eine veraltete Microsoft-Access-Datenbank. Unterschiedliche Datenstände, inkonsistende Daten, hoher manueller Aufwand und fehlende Nachvollziehbarkeit erschwerten die tägliche Arbeit und die Übergabe an neue Mandatsträger:innen.
Unsere Lösung
Gemeinsam mit der Hochschulvertretung entwickelten wir eine zentrale webbasierte Verwaltungsplattform. Die Anwendung bildet sämtliche Funktionen, Mandate und Bestätigungen digital ab und unterstützt zusätzlich die strukturierte Abwicklung von Funktionsgebühren.
Durch individuell angepasste Prozesse, Auswertungen und Historisierung entstand eine Lösung, die exakt auf die organisatorischen Anforderungen der Hochschulvertretung abgestimmt ist.

Das Ergebnis
Mit der neuen Plattform können Funktionen, Mandate und Gebühren zentral verwaltet und nachvollziehbar dokumentiert werden. Wiederkehrende Verwaltungsaufgaben wurden deutlich vereinfacht, Medienbrüche reduziert und organisatorische Abläufe langfristig digitalisiert.
Die Lösung unterstützt außerdem den Wissenserhalt bei Funktionswechseln und schafft eine transparente Grundlage für zukünftige Wahlperioden.


